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Bwin Ein -und Auszahlungen: Diese Zahlungsmethoden gibt es

Bwin versucht offensichtlich, Ein- und Auszahlungen so komfortabel wie möglich zu gestalten und geht dabei auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse ein. Entsprechend vielfältig sind die Ein- und Auszahlungsmethoden, die Bwin anbietet. Viele der Zahlungsarten, die Bwin anbietet, sind für Kunden aus Deutschland allerdings nicht relevant. Das ist der internationalen Ausrichtung des Unternehmens geschuldet, tut der Nutzbarkeit der übrigen Zahlungsmethoden jedoch natürlich keinen Abbruch.

Mindestens müssen Kunden 10 Euro einzahlen, da maximale Limit hängt auch von der Zahlungsart ab und kann hochgesetzt werden. Auszahlungen bearbeitet das Unternehmen zwischen drei und fünf Werktagen, die Mindestauszahlung hängt auch von der Auszahlungsmethode ab.

„Klassische“ Zahlungsarten wie Kreditkarte und Überweisung

Für viele Nutzer von Online Casinos sind altbewährte Zahlungsmethoden immer noch das Mittel der Wahl. Vor allem Kreditkartenzahlung wird gerne genutzt, um das Konto bei Bwin aufzuladen. Allerdings hat die Überweisung den Nachteil, dass die Gutschrift einige Tage benötigt. Deswegen arbeitet Bwin auch mit Sofortüberweisung und Giropay zusammen. Nutzer können mit ihnen per Banküberweisung zahlen, das Geld wird jedoch direkt gutgeschrieben. Zur Auszahlung können sie allerdings nicht genutzt werden.

Ebenfalls überzeugend ist die Auswahl bei den Kreditkarten. In vielen Fällen beschränken sich Casinos auf Visa und Mastercard, Bwin hat auch Diners Club und diverse Debitkarten wie Maestro, MisterCash und andere im Programm.  Hier ist sicherlich problematisch, dass Kreditkartenbetrug ein immer noch sehr häufiges Delikt ist und dementsprechend viele Nutzer nicht mehr gerne mit ihrer Kreditkarte zahlen. Deswegen gibt es inzwischen Sicherheitsmechanismen, die natürlich auch von Bwin unterstützt werden. Sie sichern über einen zusätzlichen Login ab, dass die Kreditkarte auch tatsächlich von ihrem Besitzer genutzt wird und verhindern so Missbrauch.

Natürlich müssen Kunden bei Bwin keine Angst haben, dass das Unternehmen eine betrügerische Absicht verfolgt, grundsätzlich sind Verified by Visa und andere Methoden jedoch sehr sinnvolle Schutzmechanismen.

Moderne Zahlungsdienstleister wie E-Wallets und Co.

Darüber hinaus ermöglicht Bwin natürlich auch, E-Wallets und andere Zahlungsmethoden zu nutzen, die für die Zahlung im Internet optimiert sind. Unter den E-Wallets befinden sich Skrill, Neteller und PayPal, die allesamt in Deutschland relativ weit verbreitet sind. Sie ermöglichen es dem Kunden, kostenfrei und sicher Geld einzuzahlen. Die Gutschrift erfolgt zudem direkt. Ein Nachteil ist jedoch in jedem Fall, dass Kunden sich im Vorfeld bei dem Dienst anmelden und verifizieren lassen müssen, was einer direkten Nutzung des Dienstes natürlich im Wege steht.

Eine interessante Alternative kann gerade bei der Einzahlung im Online Casino die Nutzung der Paysafecard sein. Es handelt sich dabei um eine Karte, die mit einem bestimmten Betrag aufgeladen wird und dann an jeder Akzeptanzstelle genutzt werden kann. Dafür ist nur ein Code erforderlich und sie kann mit Bargeld aufgeladen werden, sodass sie den Vorteil hat, dass sie prinzipiell zur anonymen Zahlung genutzt werden kann und eine Belastung über diesen Betrag (maximal 100 Euro) nicht möglich ist.

Damit ist sie nicht nur optimal geeignet, um Betrug zu verhindern oder zumindest den Schaden gering zu halten, sondern gerade auch zur Kontrolle des Spielbudgets sehr gut geeignet. Sie eignet sich im Gegensatz zu den Wallet-Dienstleistern jedoch nicht zur Auszahlung.

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